Eine Arbeitsplatte aus Eiche ist das Herz vieler unserer Küchen. Sie wird täglich benutzt, geschnitten, abgewischt – und sieht trotzdem nach Jahren besser aus als am Anfang. Wie das geht, beginnt lange vor der Küche: beim Holz.

Heimische Eiche, als Stammware geliefert
Unsere Eichenholz-Arbeitsplatten entstehen aus sorgfältig ausgewähltem, heimischem Eichenholz. Es kommt als Stammware in die Werkstatt in Berlin-Tempelhof. Dort werden die Bohlen aufgeschnitten, gehobelt und verleimt – alles bei uns, nichts zugekauft.

Durchgehende Lamellen, mehrfach geölt
Wir fertigen die Platten in durchgehenden Lamellen – nicht als Stäbchen- oder Fingerzinkenplatte. Das gibt ein ruhiges Bild und hohe Stabilität. Jede Platte wird mehrfach geschliffen und geölt. Das Öl zieht ins Holz ein, statt eine Schicht darauf zu bilden: Die Oberfläche bleibt offenporig, fühlt sich warm an und ist unempfindlicher gegen Wasser und Fett, als man denkt.
Patina statt Verschleiß
Mit der Zeit entsteht durch normale Nutzung eine Patina – gerade dort, wo viel gekocht wird. Auf die Haltbarkeit hat sie keinen Einfluss, der Platte gibt sie Charakter. Und sollte doch einmal ein Schnitt oder Brandfleck stören: Eiche lässt sich abschleifen und neu ölen. Auch nach Jahren, auch in der eingebauten Küche. Das ist der Unterschied zu beschichteten Platten, die man nur ersetzen kann.
Wir kombinieren die Eichenplatte gern mit Linoleumfronten – zwei natürliche Materialien, die gut altern. Mehr dazu auf der Seite zur BB Plan Linoleumküche; Eiche und Linoleumfarben zum Anfassen gibt es im Musterset.
Gefertigt in unserer Werkstatt in Berlin-Tempelhof.


